Architektur
Neuer Sommerpalast, Pavillon des Lauschens des Pirol
Peking, China
听鹂馆 (Tīng lí guǎn) [chinesisch]
Architektur
Der Pavillon des Lauschens des Pirol wurde von Kaiser Qianlong für seine Mutter erbaut, damit sie dort Theateraufführungen genießen konnte. Während der gesamten Qing-Dynastie diente die Halle als wichtiger Ort für kaiserliche Musikaufführungen, Bankette und Unterhaltung. Später wurde sie zum exklusiven Theater und Bankettsaal der Kaiserinwitwe Cixi, deren Kalligraphie auf der Plakette des Theaters zu sehen ist. Der Name der Halle leitet sich von dem metaphorischen Vergleich der melodischen Schönheit der Oper mit dem bezaubernden Gesang des Pirols ab.
Architektur: Neuer Sommerpalast
erbaut
1751-1764
zerstört/abgerissen
-
zerstört von britisch-französischen Truppen während des Zweiten Opiumkriegs
1900
erneute Zerstörung während des Boxeraufstands
Kulturkreis
Stil/Epoche
Bauwerksart
Architekt / Bauphase
1751-1764
erbaut unter Kaiser Qianlong als Geschenk zum 60. Geburtstag seiner Mutter
1885-1895
Wiederaufbau auf Initiative der Kaiserinwitwe Cixi und des Oberbefehlshabers der kaiserlichen Marine, Prinz Yi Xuan
1902
Wiederaufbau nach der Zerstörung während des Boxeraufstands
Patronat
Maẞe
Maẞe: Neuer Sommerpalast
Fläche
2 970 000 m²
Geografie
Ortsname in der Landessprache
北京 (Běijīng), 中国 (Zhōngguó) [chinesisch]
historische Staatszugehörigkeit
1764-1912
1912-1949
UNESCO Welterbestätte
Typ
Kultur
Kriterien
I,
II,
III
Einschreibung
Referenznummer
880